(06) - Mt. Talljanka
Unsere Huette fuer die Nacht. Hier gab es etwa 8 Betten in zwei Etagen fuer 80$ pro Nacht. Dafuer war das Bad sauber.
Wir sind pünktlich wieder am Restaurant zum Frühstück. Es dauert aber alles etwas länger und es gibt keinen Kaffee weil Stromausfall ist.
Unser Restaurant in Plav, direkt am See gelegen.
Jede Menge Frösche gibt es hier. Die haben wir in der Nacht gut gehört. Nur unterbrochen von einem Baer. Oder zwei.

Wir fruehstuecken mit Kyra and Koen. Die Belgier kommen dazu. Sie wollen nur das erste Stück mitkommen und die Tageswanderung auslassen um sich etwas zu erholen.
Die sieben Wanderer und deren Rucksäcke werden auf die zwei Autos verteilt.
Es kann losgehen. Unser Fahrer ist der Kellner selbst. Er spricht nicht sehr gut Englisch, ist aber an unserem Ausflug sehr interessiert und tippt seine Fragen während der Fahrt in den Google Translator ein. Er scheint hier ne Menge Leute zu kennen, er ruft einem Polizisten und auch ein Team von Ersthelfern vor einem Krankenwagen etwas zu. Die Fahrt ist teilweise abenteuerlich. Ich ertappe mich mindestens zwei mal dass ich es bereue mich nicht angeschnallt zu haben. Aber vermutlich ginge das auch nicht. der BMW sieht schon sehr betagt aus. Die Belgier steigen in einem Dorf unterwegs aus und wir fahren weiter auf einer nun noch kleineren Strasse die Berge hinauf.
Am Eingang zum Nationalpark müssen wir 3 Euro pro Nase bezahlen. Hier steigen wir auch aus und verabschieden uns von den Fahrern. Wir fragen die netten Kollegen vom Nationalpark ob wir unser schweres Gepäck hier lassen können. Sie willigen ein - unter der Bedingung dass wir bis 19 Uhr zurück sein müssen. Damit können wir die Tour deutlich leichter angehen. Wir haben praktisch nur Wasser, ein paar Snacks und die Kamera dabei.
Dieser Kumpel schließt sich unsere Gruppe an und bleibt auch eisern bei uns. Kyra will ihn etwas Wasser geben, aber er nimmt nichts von fremden Touristen obwohl es langsam echt heiss ist.
Kyra und Koen
Zeit fuer den Abstieg. Der Trail ist ein Lollipop-Trail. Wir muessen nur den Teil im Wald wieder hinunter.erst-einmal geht es schön im Schatten durch einen unendlichen Buchenwald. Der Weg ist ok, nicht zu steil. Oder es kommt uns nicht so schlimm vor wegen der geringeren Last.
gegen Mittag sind wir auf dem Kamm, der sich in drei Hügel teilt. Am ersten sind wir nun angekommen und machen fleissig Bilder.
Frank, Frank and Frank.
Kyra gibt den Leuten am Eingang Bescheid das wir das Taxi nach Vusanje nehmen wollen.
wie vor einem Poster.
Wenig später gehen wir zum Eingang zurück, nehmen unsere Rucksäcke wieder auf und fahren alle 5 mit einem Grossraum Taxi nach Vusanje. Kyra and Koen haben ein anderes Guesthouse und so verabschieden wir uns. Wir werden uns auf dem Trail zurück nach Teth dann wieder sehen.
Im Guesthouse in Vusanje gibt es einen netten überdachten Bereich und jede Menge kuehle Getraenke.
Zeit fuer eine Dusche würde ich sagen. Wir bekommen eine recht enge und aufgeheizte Holzhütte hinter dem eigentlichen Guesthouse.
Zufällig landen auch Lina und Karl im gleichen Guesthouse. Damit ist wieder für einen kurzweiligen Abend gesorgt.
Das Essen ist einfach nur ok. Das Lamm-Fleisch besteht nur aus fettigen Batzen und ist nicht wirklich essbar. Der Rest ist einfach aber ok.





































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